15. August: Amou und Saint-Sever
Ein Spaziergang führte uns in das Zentrum von Amou. Wie in vielen Ortschaften, gibt es auch hier ein Château aus dem 17. Jahrhundert, das vor allem für Hochzeiten und andere feudale Events genutzt wird.
WeiterlesenDer Weg ist das Ziel
Ein Spaziergang führte uns in das Zentrum von Amou. Wie in vielen Ortschaften, gibt es auch hier ein Château aus dem 17. Jahrhundert, das vor allem für Hochzeiten und andere feudale Events genutzt wird.
WeiterlesenAuch die letzte Nacht war recht anstrengend. Das lag weniger am Defekt unseres Wohnmobils als an den klimatischen Bedingungen in Pamplona.
Bei unserer Ankunft zeigte das Thermometer 38°C und kurz vor Mitternacht waren es immer noch 30°C. Dazu kam eine hohe Luftfeuchtigkeit, was zu einem tropischen und schwülen Klima führte. Im Wohnmobil lief die Klimaanlage auf Hochtouren, aber zum Schlafen mussten wir sie natürklich ausschalten. Uns blieb nichts weiter übrig, als die Fenster zu öffnen und auf Durchzug zu hoffen, der aber recht spärlich ausfiel.
WeiterlesenNach einer kurzen Nacht ‒ die gestrigen Erlebnisse haben noch lange nachgewirkt und den Beitrag auf der Homepage wollte ich gestern Abend auch noch fertigstellen ‒ machten wir uns auf den Weg in Richtung Biarritz, von wo aus morgen unser Sohn wieder nach Hause fliegt.
Die Zwischenstation war in Pamplona geplant. Die knapp 250 km lange Fahrt verlief ziemlich problemlos, wenn man von einigen kleineren Staus wegen liegengebliebener Fahrzeuge absieht.
Die Strecke führte über weite Teile durch die Berge der Sistema Ibérico mit schroffen Zacken und steilen Hängen.
WeiterlesenDer Tag der schwarzen Sonne war der Titel einer ZDF-Sendung zur Sonnenfinsternis 1999, die wir leider nur hinter einer Wolke beobachten konnten. Heute sollte es ja wieder soweit sein und hier in Villangómez hat sich eine große Sonnenfinsternisgemeinde eingefunden. Heute Morgen waren es insgesamt 90 (!) Autos, VW-Busse, Wohnmobile, die auf dem Stellplatz und dem benachbarten Wiesengrundstück parkten. Alle Arten von Beobachtungs-Equipment wurde ausgepackt und gegenseitig begutachtet.
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WeiterlesenWir haben Bordeaux hinter uns gelassen und sind für zwei Tage auf dem Campingplatz in Salles untergekommen.
Von den Waldbränden westlich von Bordeaux sowie bei Biscarrosse und Parentis-en-Born (rote Markierungen), die noch vor wenigen Tagen die Menschen und die Rettungskräfte hier in Atem hielten, haben wir ‒ Gott sei Dank ‒ nichts mitbekommen. Nur einen Konvoi aus Feuerwehrfahrzeuge haben wir auf der Autobahn überholt.
Wenn man bedenkt, dass wir im Oktober 2025 einige Tage in Ychoux (blau markiert) auf dem Campingplatz standen und sogar nach Parentis-en-Born mit dem Fahrrad gefahren sind, dann ist das schon ein beklemmendes Gefühl.
WeiterlesenDie Universitätsstadt Angoulême liegt auf einem Felsvorsprung, der eine Schleife der Charente sowie deren Zusammenfluss mit der Touvre und der Anguienne überragt. Sie wird daher auch als „Balkon des Südwestens“ bezeichnet. Von der UNESCO wurde sie als „Kreative Stadt“ ausgezeichnet.
Archäologische Ausgrabungen haben ergeben, dass das Gebiet seit mindestens 14.000 Jahren besiedelt ist. Die Frühgeschichte der Stadt ist allerdings noch nicht ausreichend erforscht. Dennoch zählt Angoulême zu einem der am längsten besiedelten Orte Frankreichs.
WeiterlesenAuf der Fahrt von Le Lude nach Poitiers führte die Straße D347 bei Mirebeau nahe an einem Gebiet vorbei, in dem Google Maps ein schweres Feuer verzeichnet hat. Die Straße war aber nicht gesperrt und eine andere Route wäre mit einem großen Umweg verbunden gewesen.
Das Feuer selbst haben wir nicht gesehen, allerdings konnten wir den Rauch sehen und auch riechen.
WeiterlesenLe Lude liegt an der Kreuzung von Anjou, Maine und Touraine und gehört zu den großen Schlössern der Loire.
Mit seinen vier Fassaden, die jeweils in einem anderen Stil gehalten sind, ist das Château du Lude in seiner heutigen Form ein lebendiges Zeugnis der Entwicklung der französischen Architektur vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert. Es ist eines der letzten großen Schlösser der Loire, das noch von einer Familie bewohnt wird, deren Generationen seit mehr als 250 Jahren aufeinander folgen.
Die Ursprünge von Lude reichen bis ins 10. Jahrhundert zurück. Auf die feudale Motte folgte eine riesige Festung am Ufer des Loir. Sein Bau erstreckt sich vom 13. bis zum 15. Jahrhundert.
Die imposanten Türme, die großen Trockengräben, die gewölbten unterirdischen Gänge und die Wehrmauer aus Mauerwerk stammen noch aus dem Mittelalter.
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