13. September: Wieder daheim
Nach einigen schönen Tagen in Bad Krozingen und Endingen am Kaiserstuhl, die wir gemeinsam mit Freunden und Verwandten vervbracht haben, sind wir am Sonntag Nachmittag wieder wohlbehalten zuhause angekommen.
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Der Weg ist das Ziel
Nach einigen schönen Tagen in Bad Krozingen und Endingen am Kaiserstuhl, die wir gemeinsam mit Freunden und Verwandten vervbracht haben, sind wir am Sonntag Nachmittag wieder wohlbehalten zuhause angekommen.
WeiterlesenWer sich die Mühe macht auf einer Landkarte nach dem Namen Epomanduodurum zu suchen, braucht viel Geduld und wird dennoch nicht fündig werden. Zugegeben, das Internet macht es einem leichter. Wenn man bei Google Maps den Namen eingibt, dann landet man tatsächlich an unserem derzeitigen Aufenthaltsort Mandeure.
WeiterlesenNach unserem schweißtreibenden Besuch in Chalon-sur-Saône und dem anschließenden Marsch zum Wohnmobil bei über 30°C war Abkühlung angesagt. Diese erwartete uns gut 80 km in nordöstlicher Richtung in der Grotte d’Osselle.
Diese Höhle im Jura wurde durch einen unterirdischen Fluss ausgespült, der 300 m vom Höhleneingang entfernt in den Doubs mündet. Im Lauf der Zeit hat sich in der Höhle ein Reichtum an Tropfsteinen, Stalaktiten und Stalagmiten, Vorhängen und Becken gebildet.
WeiterlesenMit gut 45.000 Einwohnern ist Chalon-sur-Saône deutlich kleiner als Aschaffenburg (knapp 73.000 Einwohner), hat aber gefühlt genauso viele Sehenswürdigkeiten, Lokale, Restaurants und Bars zu bieten.
Da unser Tandem immer noch im Krankenstand ist (→ https://gnandt.eu/23-august-zwei-auf-einen-streich/), mussten wir uns zu Fuß auf Erkundungstour begeben. An der Saône entlang führt ein schöner Weg über zwei Inseln in die Innenstadt.
WeiterlesenBevor wir von Toulon-sur-Arroux nach Chalon-sur-Saône fuhren, machten wir eine kleine Stippvisite in Tibet. Etwa 8,5 km nördlich von Toulon-sur-Arroux liegt das buddhistische Zentrum Paldenshangpa La Boulaye, der Tempel der Tausend Buddhas.
WeiterlesenSeit Sonntag stehen wir auf einem sehr schönen, ruhigen Stellplatz am Nordufer des Arroux. Der Fluss ist nicht sehr tief und wird von Enten und Reihern bevölkert. Ich bin der Meinung, sogar einen Eisvogel gesehen zu haben. Der bunte Vogel war allerdings so flink und flog nur zweimal über das Wasser, so dass ich keine Chance hatte, ihn zu fotografieren.
WeiterlesenWir haben auf dem kostenlosen Stellplatz in Semur-en-Brionnais übernachtet. Vor unserer Abfahrt hatten wir noch Besuch von einem Taubenschwänzchen, das sich an den mit üppigen Blüten bestückten Sträuchern ein weiteres Frühstück besorgte. Taubenschwänzchen werden auch Kolibri-Falter genannt, weil sie wie ein Kolibri vor der Blüte in der Luft „stehen“ und mit einem langen Rüssel den Nektar daraus saugen.
WeiterlesenSaint-Hugues (Hugo von Cluny) wurde am 13. Mai 1024 in Semur-en-Brionnais geboren und starb am 28. April 1109. Er war von 1049 bis 1109 der sechste Abt des Klosters von Cluny. Unter seiner Amtszeit wurde im Jahr 1088 mit dem Bau der dritten und letzten Abteikirche begonnen, die erst 1230 fertiggestellt werden konnte. Sie war die größte romanische Basilika und bis zum Bau des Petersdoms in Rom die größte Kirche der Christenheit.
WeiterlesenVon Ussel fuhren wir Richtung Nordosten durch die Ausläufer des Zentralmassivs nach Riom. Ständiger Begleiter war der Puy de Sancy, mit 1885 m Höhe der höchste Berg des Massif central.
WeiterlesenGanz Ussel stand noch ganz im Zeichen der Tour de France. Am 12. Juli endete hier nach über 154 km die neunte Etappe der diesjährigen Frankreichrundfahrt.
Auf den Kreisverkehren wurde man von Fahrrädern und Trikots begrüßt, Girlanden hingen über den Straßen und die Fußgängerüberwege waren nicht wie üblich weiß, sondern in den Trikot-Farben der Führenden gestrichen. Sogar der Supermarkt machte Werbung und die Verkäuferinnen trugen das rosa gepunktete T-Shirt des Führenden in der Bergwertung.
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